Leitbild

Wir sind die ökumenische Berufsfachschule für Pflege und Altenpflegehilfe Dr. Selma Graf. Wir gehören zur Caritas-Diakonie Schulträger gGmbH. Unsere Schule hat christliche Wurzeln. Es gibt uns seit 2019. Damals haben sich die Altenpflegeschule der Diakonie Bamberg-Forchheim und die Altenpflegeschule St. Marien der Caritas zusammengeschlossen.

Wir bilden Menschen ab 16 Jahren aus, die einen Pflegeberuf lernen möchten. Bei uns gibt es zwei Ausbildungen: die einjährige Ausbildung zur Pflegefachhelferin oder zum Pflegefachhelfer und die dreijährige Ausbildung zur Pflegefachfrau oder zum Pflegefachmann. Für die praktische Ausbildung arbeiten wir mit verschiedenen Praxisstellen zusammen, zum Beispiel mit Kliniken, Pflegediensten, Pflegeheimen und Kindertagesstätten. Schule und Praxisstellen sprechen regelmäßig miteinander. So bleibt die Ausbildung gut und gut abgestimmt. Das hilft auch beim Start ins Berufsleben.

Zusammen mit der Agentur für Arbeit bieten wir einen Basiskurs Pflege für Menschen aus dem Ausland an. In diesem Kurs geht es besonders um die deutsche Sprache. So bereiten wir die Teilnehmenden auf die Ausbildung vor.

Wir begleiten unsere Auszubildenden auf dem Weg in den Beruf. Sie sollen gut ausgebildet, selbstbewusst und verantwortungsvoll arbeiten. Uns ist eine gute medizinische und pflegerische Ausbildung wichtig. Die Auszubildenden lernen: Jede Handlung hat Folgen. Sie lernen auch, die körperlichen und seelischen Grenzen der Menschen zu achten, die sie pflegen.

Wir unterstützen die Auszubildenden bei Fragen zur Ausbildung und bei ihrer persönlichen Entwicklung. In Lernberatungs- und Reflexionsgesprächen setzen wir Lernziele und suchen Lösungen. Die Auszubildenden lernen dabei, kritisch zu denken und auch sich selbst zu prüfen. Auszubildende mit Migrationsgeschichte unterstützen wir beim Deutschlernen. Das ist im Unterricht möglich. Es gibt auch kleine Lerngruppen am Nachmittag.

Schulsozialarbeit gehört zu unserer Schule. Dort bekommen Auszubildende Unterstützung und Beratung bei Problemen, die die Ausbildung gefährden könnten.

An unserer Schule ist der Umgang respektvoll und konstruktiv. Das gilt unabhängig von Herkunft, Religion, Hautfarbe oder Geschlechtsidentität. Wir hören verschiedene Meinungen an. Konflikte sprechen wir offen an. Entscheidungen erklären wir verständlich.

Politische Bildung ist uns wichtig. Wir möchten, dass Auszubildende globale und regionale Herausforderungen besser verstehen. Antidemokratische oder diskriminierende Aussagen akzeptieren wir im Schulalltag nicht.

Wir arbeiten ständig an Qualität. Wir bilden uns fachlich und pädagogisch regelmäßig weiter, weil sich Anforderungen ändern.

Unsere Schule ist auch nach außen sichtbar. Zum Beispiel auf Ausbildungsmessen, bei Veranstaltungen zur Berufsorientierung und in sozialen Medien.